Kunstwerkstatt am Hellweg
Klavierabend
Henri Sigfridsson
Termin
Freitag, 25. Oktober 2019, 19:30 Uhr
Sonntag, 27. Oktober 2019, 16:00 Uhr
Henri Sigfridsson
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Programm


Beethoven und ...

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Vita
Henri Sigfridsson, 1974 geboren, hat sich in den letzten Jahren auf vielen wichtigen Konzertpodien Europas etabliert, u.a. in der Tonhalle Zürich, im Konzerthaus Berlin, in den Philharmonien von Köln, Budapest und St. Petersburg und im Herkulessaal München. Als Krönung seiner Wettbewerbserfolge ist die Beethoven Competition Bonn 2005 anzusehen, bei der er den ersten Preis, den Publikumspreis und den Kammermusikpreis gewann.

Henri Sigfridsson hat an vielen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. 1994 gewann er den 1.Preis beim internationalen "Franz-Liszt-Wettbewerb" in Weimar und 1995 den großen skandinavischen Wettbewerb "The Nordic Soloist Competition". 2000 gewann er bei dem Geza-Anda Wettbewerb in Zürich den zweiten Preis und den Publikumspreis. 2001 erhielt er den Förderpreis für junge Künstler des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Finne ist bereits seit Jahren Gast bei vielen internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen, Beethoven Festival Bonn, der Styriarte, Klavierfestival Ruhr, dem Lucerne Festival, Kissinger Sommer, dem Augsburger Mozart-Festival, dem Menuhin Festival Gstaad und dem Lockenhaus Festival.

Als Solist trat er bei Orchesterkonzerten mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, den St. Petersburger Philharmonikern, der Weimarer Staatskapelle, dem RSO Helsinki, der Camerata Salzburg und dem Stuttgarter Kammerorchester unter Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Lawrence Foster, Sakari Oramo, Alexander Lazarev, Georg Alexander Albrecht, Volker Schmidt-Gertenbach und Dennis Russell Davies. Seit 2000 führen ihn regelmäßig Einladungen nach Japan.

Auf dem Gebiet Kammermusik arbeitete Sigfridsson u.a. mit Gidon Kremer, Ivry Gitlis, Mischa Maisky, Leonidas Kavakos, Patricia Kopachinskaya, Sol Gabetta und Johannes Moser. Von Henri Sigfridsson erscheinen verschiedene CD-Aufnahmen, u.a. F. X. Mozart Klavierkonzerte bei schweizerischem Label Novalis, Sibelius Klavierwerke, und Rachmaninov Klavierkonzerte Nr.2 & 3 bei Hänssler Classic.

Er fing sein Studium am Konservatorium in Turku, Finnland, an. Weitere Studien führten ihn in die Klasse von Prof. Erik T.Tawaststjerna an die Sibelius-Akademie Helsinki und nach Köln in die Meisterklasse von Prof. Pavel Gililov an der dortigen Musikhochschule. Von 1995 bis 1997 studierte er auch in der Klasse von Lazar Berman in Weimar.

2008-2009 übernahm Henri Sigfridsson eine Professur für Klaviermusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Seit 2010 ist er Professor an der Musikhochschule Hans Eisler in Berlin, seit 2011 an der Folkwang Hochschule in Essen.


Pressestimmen:

„[...] Im Spiel des finnischen Pianisten Henri Sigfridsson vereinigen sich gesunde, unverbrauchte Kräfte und forschende, allem Leuchtenden und Mitteilsamen verbündete Intelligenz. Sein runder, funkelnder, selbst im Fortissimo noch human eingesetzter Ton dient ihm als musikalisches Verständigungsmittel. Sigfridsson kennt die Momente musikalischen Überschwanges, er kennt in einer Mozart-Sonate das wundersame Kommen und Gehen einander kontrastierender Charaktere. Er vermag in den glücklichsten Momenten etwa des Mozartschen A-Dur-Konzertes wie staunend seinem Spiel zu lauschen. Das Gekonnte scheint bei diesem Künstler tatsächlich nur der Ausgangspunkt zu sein, sich auf das Gewünschte zu konzentrieren - und dies bei den Klavierkonzerten von Mozart (KV 488) und Tschaikowsky (b-Moll op. 23) im regen, sozusagen kammermusikalischen Austausch mit dem Orchester. Diese Fähigkeit - und eine hochgradig entwickelte Virtuosität! - teilt sich auch dem Publikum mit, dessen Aufmerksamkeit und Zuneigung Sigfridsson ohne jede Pose, einzig und allein mit der Unverfälschtheit seines Wesens und seines Könnens gewinnt [...] “ (Peter Cossé - Jury-Mitglied Géza Anda Coucours 2000)

„Sternstunde der Musik [...] Sigfridsson besitzt splendide technische Voraussetzungen, die gestalterische Kraft, das Klangbewusstsein und letztendlich auch die Fähigkeit zu schöpferischer Distanz, um Beethoven in ganzer emotionaler Breite darstellen zu können: Nicht er selbst zeigt sich ergriffen von der Gewalt der Musik, sondern er weiß um die Mittel, den Hörer mit ganzer Wucht ergriffen zu machen. [...] Klarer kann die Botschaft nicht ankommen, die eingerahmt war durch fünf Esquisses von Sibelius, Lieder ohne Worte, Genrebilder von introvertiertem Charakter,sowie durch ‚Réminiscences de Don Juan’ von Franz Liszt, dem Nonplusultra virtuoser Literatur, in die unser Gast mit Lust an höchster Tastenakrobatik genussvoll eintauchte.“ (Thüringische Landeszeitung, 27. April 2006)

„[...] Finnland war bis vor wenigen Jahren vor allem Talentschmiede für junge Dirigenten. Heute kommen aus dem hohen Norden auch Pianisten von internationalem Format: Henri Sigfridsson (Jahrgang 1974) gewann 1994 den 1. Preis beim Franz-Liszt-Wettbewerb in Weimar und 2005 die erste Ausgabe der „Beethoven Competition“ in Bonn. (Dolomiten/Italien, 9. Februar 2006)

Seit 1995 hat sich Henri Sigfridsson Konzerttätigkeit in ganz Europa, den USA und Japan sehr intensiv und erfolgreich entwickelt. Er ist Gast bei vielen internationalen Festivals wie dem Augsburg Mozart-Festival , Klavierfestival Ruhr, Lucerne Festival, Musical Olympus in St. Petersburg, Kissinger Sommer, Davos Festival, Festival der Raritäten Husum, dem Lockenhaus Festival von Gidon Kremer, dem Ravinia Festival (USA) u.v.a. Wiederholt konzertierte er mit europäischen Sinfonieorchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, Musikkollegium Winterthur, St.Petersburger Philharmoniker, MDR-Orchester Leipzig, Belgrader Philharmonie , Orchestre National de Lille, Weimarer Staatskapelle, Münchner Symphoniker, Camerata Academica Salzburg und Stuttgarter Kammerorchester unter der Leitung von Dirigenten wie Georg Alexander Albrecht, Vladimir Ashkenazy, Lawrence Foster, Dennis Russel Davies, Howard Shelley, Volker Schmidt-Gertenbach, Beat Furrer, Dorian Wilson. Henri Sigfridsson widmet sich mit großer Leidenschaft der Kammermusik und musiziert mit Partnern wie Ivry Gitlis, Leonidas Kavakos, Gidon Kremer, Michel Lethiec, Boris Pergamenschikov, Patricia Kopatchinskaja u.v.a. Für das Schweizer Label „Novalis“ hat er die beiden Klavierkonzerte von Franz Xaver Mozart besonders erfolgreich aufgenommen.

Weitere Informationen können Sie bei uns unter folgender Adresse erhalten.
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